Schnell der OMKO kommt

Der Onlinemarketing Kongress als TOP-Event der Branche geht in sein zweites Jahr. Am 8. und 9. September 2018 treffen sich die Experten der Online Marketing Szene wieder in Ingolstadt.

Erlebe dieses *No Pitch Event der Sonderklasse* live in einmaligem Ambiente!

Bereits im vergangenen Jahr war die Veranstaltung nach kurzer Zeit ausverkauft. Kein Wunder, denn die Liste der Speaker an diesen beiden Tagen ist an Exklusivität kaum zu überbieten. Einige dieser ausgewählten Experten sind auf keiner anderen Konferenz zu finden und teilen ihr Wissen nur hier.

Ingolstadt verbindet wie keine zweite Stadt die Technologien der Zukunft, den Einsatz im Sport und die altüberlieferten Wahrheiten alter Zeiten. In keiner anderen Stadt wird dieser Dreiklang so intensiv gelebt wie hier. Und genau dieser Dreiklang aus Zukunft, Einsatz und funktionierenden Strategien wird von den diesjährigen Speakern nicht nur gelebt, sondern hier in einem einzigartigen Zusammenspiel weitergegeben.

Joschi Haunsperger (rechts), Ralf Schmitz (Mitte) und Mario Schneider auf dem OMKO, dem Onlinemarketingkongress

Die nächsten drei Speaker stehen fest:

Ralf Schmitz

Der Affiliatekönig und Veranstalter der Affilidays

Der König des Affiliatemarketing bringt Dir seine Leidenschaft bei! Durch seine Tipps im Empfehlungsmarketing, die Du sofort umsetzen kannst, wirst Du schon am ersten Tag nach dem OMKO profitieren und Deine ersten Provisionen verdienen! Mein Tipp: Ralf trifft man in den Pausen oft vor der Hochschule, zu einem lockeren Gespräch.
Seit 10 Jahren äußerst erfolgreich im Online-Marketing tätig, erreicht Ralf mit seinem kleinen Unternehmen mehr als 1,5 Millionen Euro Jahresumsatz. Ralf träumt nicht nur seine Ziele, sondern erfüllt sich ein Ziel nach dem anderen. So lebt und arbeitet er im Sommer auf Mallorca und im Winter in Florida. Sein Name steht für höchste Qualität und innovative Produkt im Online-Marketing.
Was er predigt das setzt er auch selber um!

Dr. Oliver Pott

Das Urgestein der Online-Branche

Jeder kennt seine Kurse und fast jeder Onlinemarketer hat sich sicher schon das eine oder andere ebook des sympathischen Paderborner geholt. Bei mir waren es sicher ein knappes Dutzend. Jetzt lernst Du den “Doktor” der Branche kennen und kannst seine genialen Tipps locker umsetzen, egal ob Facebook, Google oder WhatsApp, Übrigens sagt er über dem OMKO: “Es ist das EVENT des Jahres, das niemand verpassen sollte”.
Ursprünglich aus dem naturwissenschaftlichen Bereich kommend, promovierte Oliver Pott an der Humboldt-Universität Berlin im Gebiet Neurochemie/Chemometrie und agierte danach als Gründer und Gesellschafter diverser Online-Unternehmen. Sein zuletzt gegründetes Unternehmen Magnaways betrieb einen der in Deutschland führenden Software-Shops (blitzbox.de.) Nur 24 Monate nach der Gründung hat das Unternehmen über 2,5 Millionen Euro Umsatz pro Jahr generiert. Kurz nach der Gründung hat er sein Unternehmen für mehrere Millionen Euro an die französische börsennotierte Avanquest-Gruppe verkauft, die nun blitzbox.de weiterführt.

Uli Eckardt

Gründer des Deutschen-Online-Marketing-Verbandes

Eigentlich ist er fast gar nicht mehr auf Onlinemarketingkongressen präsent. Irgendwie war es auch die OMKO, die ihn gereizt hat, wieder auf die Bühne zu steigen. Der Online-Marketing-Masterplan, Nextgeneration-SEO, Speedbone und der Deutsche Online-Marketing Verband, das sind nur vier seiner zahlreichen Projekte. Seine Kniffe und Tipps im Onlinemarketing sind unbezahlbar.
Wie können wir die alte und neue Welt effektiv verbinden und möglichst viel automatisieren? Welche neuen Trends gibt es, um Ihrem Mitbewerb voraus zu sein?
Die technische Grundlage für kreisende Erregungen schaffen, das interessiert …

Das sind alle Speaker, des OMKO, des Onlinemarketingkongresses, auf den sich viele Onlinemarketer und Internetmarketingprofis schon sehr freuen:

Ralf Schmitz, Dr. Oliver Pott, Uli Eckardt, Manuel Gonzalez, Daniel Dirks, Matze Brandmüller, Oliver Schmuck, Alex Fischer, Sam Hänni, André Loibl, Torsten Jaeger, Patrick Greiner, Marko Slusarek, Thorsten Wittmann?, Uwe Rieder, Mario Schneider, Gunnar Keßler, Eric Promm, Dominik Jansen, Pascal Feyh, Jérémy Feyh, Matthias Krapp, Alireza Zokaifar und Christoph Gruhn

Noch gibt es Tickets für den OMKO am 8. und 9. September 2018 in Ingolstadt, in allen Kategorien. Bestellen können interessierte Teilnehmer unter www.omko.biz. Der Partnerkongress des OMKO, das Onlinemarketingoktoberfest, das OMOF findet übrigens am 20. Oktober statt.

Willst Du Traffic, Conversions und Kontakte?

Die Contra ist vorbei. Die Affilidays sind Geschichte… Leider! Und was kommt jetzt?
Immer wieder werde ich gefragt, was denn für mich die 3 wichtigsten, goldenen Faktoren für den sofortigen Durchbruch im Internet sind. Meine Antwort: Traffic, Conversion und die richtigen Leute kennen!!

Und jetzt, keine Kongresse, keine Kontakte – keine Conversions – kein Traffic?

Nein, das kann doch nicht sein! Und jetzt zur Beruhigung: das ist auch nicht. Jetzt gibt es nämlich die Alternative: Den letzten großen Kongress im Onlinemarketing des Jahres:

Komm doch einfach mit und löse Deine grundlegenden Probleme.

Und jetzt, keine Kongresse, keine Kontakte - keine Conversions - kein Traffic?

Willst Du Traffic, Conversions und Kontakte?

Jetzt noch mal mit großem Rabatt die Preise sichern, die ganz am Anfang der Bewerbung des OMKO da waren.

Jetzt kannst Du diesen genialen Superpreis auch noch letztmals haben…

Ich möchte mich ganz besonders herzlich bei Dir bedanken, dass Du in meiner VIP-Liste bist und möchte Dir noch mal die günstigen Ultra-Frühbucher-Preise geben.

Und damit Du weißt, warum Du unbedingt zum OMKO musst, habe ich hier noch einige Statements vom Speakern und Teilnehmern:

Oliver Pott:
“Der OMKO ist ein Muss für jeden, der im Internet rasche Erfolge sehen möchte. Die Qualität der Speaker und Vorträge ist ausgezeichnet, außerdem haben die Organisatoren die Veranstaltung mit viel Liebe zum Detail entwickelt, um den größtmöglichen Nutzwert und Netzwerk-Effekt zu erzielen.
Der kommende OMKO 2018 sollte sich daher niemand entgehen lassen, und selbstverständlich habe ich mich sofort bereiterklärt, als Redner auch im Jahr 2018 mitzuwirken.”

Ralf Schmitz:
“Ich werde meinen Freund Joschi Haunsperger mit all meiner Kraft unterstützen die “Schwesterveranstaltung OMKO” zu einem weiteren unvergesslichen Event zu machen. Ein ganz klarer Vorteil für mich … ich bin “nur als Speaker” dabei und werde so noch mehr Zeit für die Teilnehmer haben. Denn das quatschen, fachsimpeln, Hilfe geben macht mir tierisch Spaß.”

Mario Schneider:
“Der OMKO war für mich ganz ehrlich eines der schönsten Online Marketing Events, auf dem ich als Speaker sein durfte. Die offene und herzliche Art des Veranstalters Joschi Haunsperger hat sich auf die gesamte Veranstaltung ausgewirkt. Die Location war einzigartig, das Hotel und Essen war super, und es war insgesamt eine wunderbar harmonische und wissenshungrige Stimmung im Publikum zu spüren. Es war einfach großartig und ich werde ganz sicher wiederkommen. Danke Joschi für deine Gastfreundschaft!”

Henry Landmann:
“Das war ein geniales Wochenende für mich beim ersten OMKO 2016. Ich bin echt begeistert von der Qualität der Veranstaltung. Klasse Speaker mit hochinteressanten Themen, erstklassige Organisation und dazu noch diese großartige Location. Was soll ich sagen alles rund um gelungen. Vielen Dank an Joschi und sein Team. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten OMKO.”

Ernst Crameri:
“Dieses Netzwerken auf dem OMKO war schon phänomenal! Für mich sind immer 30% die Speaker und 70% das Netzwerken. Das ist so wichtig und dafür kann ich das Onlinemarketingoktoberfest und den OMKO einfach nur empfehlen.”

Hier geht es zum “Lieblings-OMKO” Oliver Pott, Ralf Schmitz, Mario Schneider, Henry Landmann und Ernst Crameri!!

Mich würde es freuen, wenn wir uns Anfang September in Ingolstadt treffen würden.

Und das bekannteste Geburtstagskind der Branche, Gunnar Keßler, meinte: “… danke nochmal für das geniale Event. Da habt ihr beim ersten Versuch etwas auf die Beine gestellt, da kommen andere mit 10 Jahren Erfahrung nicht ran. Absolut Klasse! Freu mich schon aufs nächste Mal. Ein paar Impressionen vom OMKO habe ich übrigens auf Facebook gestellt – ein geniales, komplett ausverkauftes Event mit tollen Teilnehmern, herausragender Location und fantastischer Organisation.”

Der schöne Ruhestand? Anspruch und Wirklichkeit

Danach befragt, ob sie sich auf ihren Ruhestand freuen, antworten die meisten Führungskräfte zunächst, dass sie diesem mit froher Erwartung mit viel Gelassenheit entgegensähen, schließlich hätten sie ja so viele Hobbies. Im Ruhestand angekommen, sieht die Realität jedoch meistens völlig anders aus. Denn mit dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben gehen auch die vielen positiven Vorteile des Berufes, die dem Leben bis dato Sinn und Struktur gegeben haben, verloren. Zudem gilt: Während der Ruhestand noch vor 60 Jahren im statistischen Mittel nur 2-3 Jahre dauerte (!), währt dieser Lebensabschnitt heutzutage 25 und mehr Jahre – die es mit Inhalten und Sinn zu füllen gilt!

Gerade Führungskräfte leiden sehr häufig unter Zeit und Schlafmangel, sie empfinden einen enormen Druck und emotionale Achterbahnfahrten, sie spüren oftmals ihre körperlichen und psychischen Grenzen. Sie leiden oftmals unter zu wenig Zeit für Partnerschaft und Familie. Dennoch bringt das Berufsleben aber auch etliche positive Faktoren mit sich:
Neben dem Nutzen, dass wir Aufgaben und Kompetenzen und eine Zeit-Struktur bekommen, haben wir uns ebenso ein großes soziales Netzwerk im Arbeitsumfeld aufgebaut, dass uns ein Gefühl von Zugehörigkeit gibt und uns zu Kooperationen befähigt. Wann immer wir eine Aufgabe oder ein Projekt erfolgreich gestaltet haben, erhielten wir dafür Wertschätzung, Respekt und soziale Anerkennung von unseren Kollegen, Mitarbeitern oder Vorgesetzten. Durch unsere Arbeit erhalten wir außerdem das Gefühl, etwas bewirken zu können und gewinnen dadurch eine Bedeutung im sozialen Umfeld. Vor allem Führungskräfte mit Personalführung genießen zudem den Status von Macht sowie den von menschlicher Zuwendung.

Hat sich was überlegt: Dr. Dr. Ekkehart Franz

Wenn wir also von heute auf morgen in den Ruhestand gehen/müssen(!) und all die oben genannten positiven Faktoren der Arbeit plötzlich wegfallen, die uns bis dato zum großen Teil den Sinn in unserem Leben gaben, dann entwickelt die Mehrheit der aussteigenden Führungskräfte tiefgreifende Ängste. Denn wenn der Beruf fehlt, dann verlieren Führungskräfte damit auch ihre zentrale Schlüsselrolle im Leben, eine existentielle Identifikationsmöglichkeit geht damit verloren. Damit verbunden sind der Wegfall von Prestige, Autorität, sozialem Ansehen und beruflichen Kontakten. Ohne Aufgaben und Verantwortung verschwindet auch die Alltagsstruktur und es bestätigt sich die Sorge, nicht mehr gebraucht zu werden.

Die Anpassung an die neue Lebensphase erfordert zweifelslos einen Veränderungsprozess des eigenen Verhaltens. Nahezu nichts ist mehr wie zuvor! Denn bisheriges Handeln und Denken sowie aufgebaute Wertesysteme und Argumentationstechniken können in das private Umfeld nicht übernommen werden. Durch die so entstandene Hilfslosigkeit sinkt auch das eigene Selbstwertgefühl. Das gilt besonders dann, wenn uns im eigenen Umfeld keine Wertschätzung mehr entgegengebracht wird, weil wir unseren beruflichen und gesellschaftlichen Status nicht mehr innehaben. Durch all diese Fakten steigt das Risiko, physisch oder psychisch zu erkranken im Ruhestand signifikant an. Doch kaum einer der Betroffenen spricht gern darüber, weil es gesellschaftlich immer noch als Schwäche gedeutet wird. Auf diese Weise drohen Depression und Isolation.
Um einen solchen ‚Absturz in das schwarze Loch’ zu vermeiden und ein sanftes Ankommen in den Ruhestand zu gewährleisten, braucht es einen individuellen Plan zur Vorbereitung und Ausgestaltung des nachberuflichen Lebens. Da von nun an der Großteil der Zeit zu Hause verbracht wird, muss auch die Beziehung zum Partner an die neue Alltagssituation angepasst werden. Deshalb ist es unerlässlich, bei der Ruhestandsplanung den Partner mit einzubeziehen, um ein harmonischen Zusammenleben zu ermöglichen.

Über Zeitenwende Lang& Franz GbR:
Die von Dr. Ewald Lang und Dr. Dr. Ekkehart Franz gegründete Firma ist spezialisiert auf das Thema ‚Souveränes Ausstiegsmanagement‘. Ziel von Zeitenwende ist es, mit Unternehmern und Führungskräften, die ihrem Leben eine neue Orientierung geben möchten oder müssen, im Einzel- oder Gruppencoaching individuelle Lösungen zu erarbeiten. Das Buch zum Thema: „Am Ende des roten Teppichs – wie der berufliche Ausstieg souverän gelingt“ www.zeitenwende-consulting.de

Der Einstieg in den beruflichen Ausstieg

Bei der Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand gibt es zwischen selbstständigen Unternehmern und leitenden Angestellten einige Parallelen, aber auch manche Unterschiede. Um ihren beruflichen Ausstieg souverän meistern zu können, jederzeit ihre Handlungsfähigkeit bewahren und ein selbstgestaltetes nachberufliches Leben genießen können, gibt es etliche Fakten zu berücksichtigen. Nur so können die Betroffenen der Komplexität der jeweils unterschiedlichen Perspektiven gerecht werden.

Die angestellte Führungskraft

Beim beruflichen Ausstieg einer angestellten Führungskraft gibt es im Wesentlichen zwei unterschiedliche Varianten: Einerseits den geordneten und altersbedingten Rückzug aus dem Berufsleben und andererseits die unerwartete, fremdbestimmte Ausstiegssituation. In beiden Fällen hat die Führungskraft etliche Möglichkeiten, individuell richtig zu agieren, um trotz aller Widrigkeiten die eigene Handlungsfähigkeit zu erhalten und in der Folge ein ausgefülltes, sinnhaftes nachberufliches Leben führen zu können. Um dies zu erreichen muss bestimmten Verhaltensregeln entsprochen werden.

Dr. Dr. Ekkehart Franz ist einer der beiden Autoren und Berater der Zeitenwende.

Der Einstieg in den beruflichen Ausstieg

Beim geordneten, geplanten, altersbedingten Ausstieg ist es von großem Vorteil, mit den Vorbereitungen für den eigenen Ruhestand mindestens zwei Jahre vor dem Tag X zu beginnen. Denn es erfordert viel Zeit und Kraft, die damit verbundenen komplexen Prozesse sorgsam zu Ende zu denken. Bei der Planung der letzten Lebensphase, die heute mit 25 und mehr Jahren die längste Phase unseres gesamten Lebens darstellt (!), sollte der Fokus unter anderem auch auf die eigene Gesundheit gerichtet werden. Des Weiteren sollte am Arbeitsplatz ein präziser Plan erstellt werden, der den Wissenstransfer innerhalb des Unternehmens sichert. Ferner sollte auch geklärt sein, welche Projekte noch erledigt und welche an den Nachfolger übergeben werden müssen. Wichtig für den Erhalt des eigenen guten Rufs gegenüber Vorgesetzten und Kollegen: Grundsätzlich keine Kritik am Unternehmen üben, dem Nachfolger offen begegnen, ihm von Anfang an Verantwortung zu übertragen und nicht die eigene Unersetzlichkeit demonstrieren wollen. Denn jeder Mensch ist ersetzbar, zumindest in seiner Funktion.

Im Gegensatz dazu kann der unerwartete, vorzeitige berufliche Ausstieg, der üblicherweise durch Reorganisationen im Unternehmen zustande kommt, kaum vorbereitet werden. Denn das Überraschungsmoment des in der Regel kurzfristig anberaumten Trennungsgesprächs macht eine Planung unmöglich. Hier ist der Verlust der eigenen Handlungsfähigkeit geradezu vorprogrammiert. Die Folge? Betroffene sinken schnell in das sogenannte schwarze Loch, und es fällt ihnen sehr schwer, souverän zu bleiben. Gerade in solch einer Situation ist es entscheidend, sehr sorgfältig über die nächsten Schritte nachzudenken und nicht unreflektiert emotional zu werden. In dieser emotional hoch aufgeladenen und sehr komplexen Situation ist es geradezu zwingend, sich neutralen Beistand von außen zu holen; sowohl, um juristische Fehler zu vermeiden, als auch einem zu großen Energieverlust zu entgehen. Mit einem individuellen, klug durchdachten Handlungsplan kann die Neuausrichtung in jedem Falle gelingen und damit verbunden auch, die eigene Handlungsfähigkeit schnell wiederzuerlangen. Ein absolutes ‚No-Go’ ist es, womöglich schlecht über den Arbeitgeber zu reden oder im Zorn zurückzublicken. Das kostet nur sehr viel Energie, die Betroffene nun für die Neuausrichtung ihres Lebens benötigen. Mit einem neutralen Berater gelingt es am ehesten, die Energien zu bündeln, um den beruflichen Ausstieg souverän zu meistern, die Lebensziele neu zu definieren und vor allem, konkrete Handlungsstränge zu entwickeln.

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