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Videos vom Onlinemarketinkongress kostenlos erhältlich

Der Onlinemarketingkongress, der OMKO, findet dieses Jahr vom 8. bis zum 9. September 2018 statt. Der OMKO ist das Branchenevent 2018 aus dem deutschsprachigen Raum. Die Top-Größen aus dem Business live erleben.

Die Organisatoren des OMKO schenken jetzt allen Interessenten bis zu drei Stunden Videomaterial.
Wer die Videos erhalten will, kann sie hier kostenlos anfordern.

er Onlinemarketingkongress, der OMKO, findet dieses Jahr vom 8. bis zum 9. September 2018 statt. Der OMKO ist das Branchenevent 2018 aus dem deutschsprachigen Raum. Die Top-Größen aus dem Business live erleben.

Videos vom Onlinemarketinkongress kostenlos erhältlich

So begeistert waren die Teilnehmer des letzten Omko:

Christian Belter
… danke noch einmal für das geile Event in Ingolstadt Anfang November, war mega!!

Markus Frey
… möchte ich dir herzlich gratulieren zu einem tollen Omko. Die Auswahl der Referenten und die Location waren sehr gelungen. Ich wurde sehr inspiriert und in den ersten Schritten meines Online-Businesses bestätigt. War wirklich klasse.

Ernst Crameri
Dieses Netzwerken auf dem Omko war schon phänomenal! Für mich sind immer 30% die Speaker und 70% das Netzwerken. Das ist so wichtig und dafür kann ich den Omko nur empfehlen.

Herbert Stampfli
… vielen Dank nochmal für das echt tolle Event! War wirklich klasse!

Mike Hager
Den Omko kann ich jedem Neuling, aber auch den alten Hasen einfach nur ans Herz legen. Hier bekommt man das, was man zuhause vor dem Rechner nicht kriegt. Ich bin natürlich wieder dabei.

Jürgen Doering
… auch von uns nochmals vielen Dank für den wirklich gelungen Event … Leider hatten wir dich abends nicht mehr gesehen um uns persönlich zu verabschieden, daher auf diesem Wege … Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen …

Henry Landmann

Das war ein geniales Wochenende für mich beim ersten Omko 2016.
Ich bin echt begeistert von der Qualität der Veranstaltung.
Klasse Speaker mit hochinteressanten Themen, erstklassige Organisation
und dazu noch diese tolle Location. Was soll ich sagen alles rund um gelungen.
Vielen Dank an Joschi und sein Team. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Omko.

Aber nicht nur die Teilnehmer waren begeistert, ähnlich äußerten sich auch die Speaker:

Mario Schneider

Der Omko war für mich ganz ehrlich eines der schönsten Online Marketing Events, auf dem ich als Speaker sein durfte. Die offene und herzliche Art des Veranstalters Joschi hat sich auf die gesamte Veranstaltung ausgewirkt. Die Location war einzigartig, das Hotel und Essen war super, und es war insgesamt eine wunderbar harmonische und wissenshungrige Stimmung im Publikum zu spüren. Es war einfach toll und ich werde ganz sicher wieder kommen. Danke Joschi für deine Gastfreundschaft!

Gunnar Keßler

… danke nochmal für das geniale Event.
Da habt ihr beim ersten Versuch etwas auf die Beine gestellt, da kommen andere mit 10 Jahren Erfahrung nicht ran.
Absolut Klasse! Freu mich schon aufs nächste Mal. Ein paar Impressionen vom Omko habe ich übrigens auf Facebook gestellt – ein geniales, komplett ausverkauftes Event mit tollen Teilnehmern, herausragender Location und fantastischer Organisation.

Oliver Pott

Der Omko ist ein Muss für jeden, der im Internet rasche Erfolge sehen möchte. Die Qualität der Speaker und Vorträge ist ausgezeichnet, außerdem haben die Organisatoren die Veranstaltung mit viel Liebe zum Detail entwickelt, um den größtmöglichen Nutzwert und Netzwerk-Effekt zu erzielen.
Der kommende Omko 2018 sollte sich daher niemand entgehen lassen, und selbstverständlich habe ich mich sofort bereiterklärt, als Redner auch in 2018 mitzuwirken.

Und jetzt können sich alle Interessenten überzeugen: Die OMKO-Organisatoren verschenken jetzt sofort fast 3 Stunden Videomaterial vom letzten Omko.

Bereits im vergangenen Jahr war die OMKO (www.omko.biz) nach kurzer Zeit ausverkauft. Kein Wunder, denn die Liste der Speaker an diesen beiden Tagen ist an Exklusivität kaum zu überbieten. Einige dieser ausgewählten Experten sind auf keiner anderen Konferenz zu finden und teilen ihr Wissen nur hier.

Geld verdienen mit Affiliatemarketing

Die Möglichkeiten zum Verdienst im Internet sind breit gefächert. Viele Menschen nutzen Paid-Mails oder kleine Angebote zum Marketing, um im Internet den einen oder anderen Euro zu machen. Besitzer von Webseiten und Blogs haben es ein wenig einfacher. Sie haben die Option, mit ihrem eigenen Content Geld zu verdienen und so nicht nur die Betriebskosten wieder reinzuholen, sondern ein ordentliches Budget zu erreichen. Das Stichwort hier ist Affiliatemarketing.

Mit Partnern Geld im Internet verdienen

Besonders Blogger und die Besitzer von Webseiten haben die Möglichkeit, mit ein paar einfachen Anpassungen ihre eigenen Gedanken zu Geld zu machen. So publizieren die Besitzer der Webseiten regelmäßig Inhalte in verschiedenen Themenbereichen. Diese Inhalte lassen sich ohne Probleme mit den richtigen Methoden zu Geld verwandeln. Das Affiliatemarketing hat sich in dieser Branche zu einem besonders interessanten Zweig entwickelt.

Die Möglichkeiten zum Verdienst im Internet sind breit gefächert. Viele Menschen nutzen Paid-Mails oder kleine Angebote zum Marketing, um im Internet den einen oder anderen Euro zu machen.

Geld verdienen mit Affiliatemarketing

Der Besitzer einer Webseite macht sich auf die Suche nach einem Netzwerk, das die entsprechenden Werbemittel von großen Firmen vermittelt. Diese können, entsprechend des eigenen Contents, auf der Webseite eingepflegt werden. Betreibt man zum Beispiel einen Blog, der sich mit dem Thema Webhosting und Server beschäftigt, können Banner und Links eingefügt werden, die zu Firmen aus dieser Branche linken. Der Besitzer der Webseite kann sich selbst im Netzwerk aussuchen, welche Partner er auf seiner Webseite anpreist. Ob nun ein Button in der Sidebar, ein Banner im oberen Bereich der Webseite oder nur ein strategisch klug gesetzter Link – die Möglichkeiten zur Verlinkung finden sich auf einer Webseite oder in einem Blog sehr häufig. Es stellt sich natürlich nun die Frage, wie man eigentlich für so etwas Geld bekommt. Bereits jetzt sei gesagt: Es kommt sehr auf die richtige Optimierung als auch die Anzahl der Besucher an.

Mit Klicks und Provisionen Geld verdienen

Das Prinzip hinter dem Affiliatemarketing ist relativ einfach. Der Besitzer einer Webseite bindet die entsprechenden Werbemittel auf seiner Homepage ein und die Besucher werden dadurch auf die Seite der angebotenen Produkte oder Firmen geleitet. Dabei ist die Art und Weise der Bezahlung unterschiedlich. Die am meisten verbreitete Art der Vergütung ist PPC (Pay per Click). Dabei erhält der Webmaster immer dann einen Obolus, wenn ein Besucher seiner Webseite auf die entsprechenden Werbemittel klickt. Allerdings ist gerade bei größeren Produkten ein Provisionsverfahren verbreitet. Es reicht also nicht nur ein Klick auf das Werbemittel, sondern es muss eine Bestellung oder andere Aktion auf der Seite des Beworbenen durchgeführt werden. Das bedeutet zwar weniger Geld in der Masse, aber dafür deutlich höhere Beiträge pro Klick. Besonders für beworbene Produkte in Artikeln lohnt sich ein solches Geschäft. Der Betreiber der Seite kann dabei selbst entscheiden, welche Art von Werbung er auf seiner Webseite einbindet. Eine gesunde Mischung aus unterschiedlichen Formen der Vergütung hat sich in den letzten Jahren als wohl ertragreichste Methode erwiesen. Zudem ist solche Werbung ein Ansporn. Je besser der Content, desto mehr Besucher. Mehr Besucher bedeuten mehr Klicks und Verkäufe und somit ein höheres Einkommen über die eigene Webseite.

Mit der Vermarktung von Affiliates lässt sich also Geld verdienen – auch im Internet und alleine mit einer guten und spannenden Webseite. Die Wahl des richtigen Netzwerks für die Vermittlung ist dabei besonders wichtig. Die Erfahrung wird am Ende darüber entscheiden, wie gut man bereits ab dem ersten Tag mit der Werbung in Verbindung mir der eigenen Webseite oder dem Blog Geld im Internet verdienen kann.

Zu jung, um aufzuhören, zu alt für einen beruflichen Neuanfang

Eine 54-jährige Führungskraft aus dem mittleren Management wird von ihrem Unternehmen, für das sie mehr als 35 Jahre gearbeitet hat, ohne Begründung, zunächst für mehrere Monate beurlaubt und anschließend mit einer Abfindung in den Vorruhestand katapultiert. Durch den plötzlichen unerwarteten Verlust der Führungsrolle, verfällt sie für mehrere Monate in eine tiefgreifende Sinnkrise! Ein Klassiker in deutschen Konzernen?

Die beiden Ideengeber der Zeitenwende Lang& Franz GbR, Dr. Ewald Lang (links) und Dr. Dr. Ekkehart Franz

„Im Januar wurde mir völlig überraschend mitgeteilt, dass ich ab sofort nicht mehr in die Firma kommen solle und für die nächsten Monate beurlaubt werde. Im Juli sollte ich meine Arbeit wieder aufnehmen, dann aber als Führungskraft ohne Mitarbeiter und in einem Büro außerhalb des Gebäudes – ein Klassiker. Eine Begründung gibt es bis heute nicht“, so schilderte es Elisabeth S. (Name geändert, Anm. d. Redaktion), die seit 25 Jahren als Führungskraft für dasselbe Unternehmen eine 70 Stunden Woche ableistet und eine lupenreine Personalakte vorweisen kann.
Ihr Leben bestand nach dem Tod ihres Mannes im Wesentlichen aus ihrem Beruf, wodurch das Privatleben und vor allem ihr Kind viel zu kurz kamen. Trotz eines willensstarken Charakters, fühlte sie sich für eine lange Zeit nach dem Ausscheiden aus der Firma wie gelähmt. Die vielen beruflichen Kontakte brachen von jetzt auf gleich weg, die Mutter-Tochter-Beziehung war stark angeschlagen, und die Strukturlosigkeit des Alltags sowie die ungewisse Zukunft stellten sich als große Belastung dar.

„Den Unternehmen ist das Seelenheil der ausscheidenden Führungskraft herzlich egal. Vorrang hat, mehr denn je, die möglichst kostengünstige Trennung. Diese ist durch Zermürbungstaktik gut zu erreichen. In meinem Fall herrschte monatelange Sprachlosigkeit. Es wurden keine Gründe genannt, es gab keine Vorgänge, die mir hätten zur Last gelegt werden können. Ich war beurlaubt. Punkt!“, so weiter Elisabeth S. Offenbar spekulierte das Unternehmen darauf, dass sie nach Aufhebung der Beurlaubung gar nicht mehr am Arbeitsplatz antreten würde.
Die Geschichte von Elisabeth S. ist kein Einzelfall. Denn durch Reorganisationen und Verschlankung von Hierarchie-Ebenen werden jährlich viele Führungskräfte in den Vorruhestand geschickt, was enormen emotionalen Belastungen führt. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig (ab etwa 52 J.) auf ein nachberufliches Leben vorzubereiten und erste Strukturen für den Ruhestand zu schaffen. Jedoch besteht durch Auszahlungen von Abfindungen bei den Betroffenen oftmals nicht mehr der Druck, eine neue Vollzeittätigkeit zu finden. Das erweist sich sehr häufig als fatale Fehleinschätzung der persönlichen Situation im unfreiwilligen vorzeitigen Ruhestand. Die daraus resultierenden tiefen Sinnkrisen könnten vermieden, eine gelingende Neuorientierung erreicht werden, wenn früh genug damit begonnen würde, das nachberufliche Leben individuell zu planen. Allein gelingt dies nur ungenügend. Ernüchternde Erkenntnis dabei: Familie und Freunde können nur sehr selten eine wirkliche Hilfe sein. Hilfe aber tut Not, wenn ein souveräner Ausstieg aus dem Beruf gelingen soll.

Sensibilisierung auf den beruflichen Ausstieg

Die meisten Führungskräfte gehen vollkommen unvorbereitet in den Ruhestand. Von heute auf morgen verlieren sie alle Werte, die den Beruf so attraktiv machen. Um sich vom Berufsende abzulenken, starten sie nach Eintritt in den Ruhestand mit einem Aktionismus, der sie schnell an ihre ernüchternden Grenzen bringt. Sinnkrise oder das schwarze Loch drohen. Dabei ermöglicht die nachberufliche Phase so viele Perspektiven, die einem viel Energie geben können. Man muss sie nur frühzeitig bedenken.

Kernthemen der Beratung waren die Etablierung neuer Führungskonzepte, Neuausrichtung von Vertriebsorganisationen und das Coaching von Führungskräften. Die Unternehmensberatung wurde von ihm an seine bestens darauf vorbereiteten Nachfolger übergeben. Dr. Lang ist heute noch für sein ehemaliges Unternehmen aktiv, Vater zweier erwachsener Töchter und lebt in Ingolstadt.

Dr. Ewald Lang ist seit 30 Jahren als Unternehmensberater selbstständig und führte eine mittelständische Unter­nehmens­­beratung (Bildquelle: zeitenwende-consulting.de).

Viele Unternehmer und Führungskräfte sehen im Berufsausstieg zunächst keinerlei Probleme für sich und geben sich sehr gelassen. Schließlich war es stets ihre Aufgabe, Entscheidungen zu fällen und erfolgreich umzusetzen. Das nachberufliche Leben gehorcht allerdings anderen Regeln. Plötzlich wird das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden, genauso durchlitten wie Sinnkrisen oder gesundheitliche Probleme. Diese Droh-Szenarien können jedoch weitgehend vermieden werden, wenn die Betroffenen für den Ruhestand sensibilisiert werden. Hierfür müssen sie zunächst klar erkennen, was sie durch den beruflichen Ausstieg verlieren. Dazu zählen beispielsweise Lob, öffentliche Anerkennung, Macht und die Struktur im Alltag, sowie das Gefühl etwas bewirken zu können. Diese Verluste kompensieren einige durch neue Projekte wie beispielsweise einen Hausumbau; es wird viel gereist, der Jagdschein gemacht oder vermehrt Golf gespielt. Dabei gelangen viele an ihre körperlichen und seelischen Grenzen, überfordern oftmals ihren Partner und müssten sich eingestehen, dass ihr Plan nicht aufgeht. Die Folge? Große Enttäuschung und ein deutlich erhöhtes Risiko, an Depression zu erkranken, verstärkt Alkohol zu konsumieren oder in tiefen Sinnkrisen gefangen zu sein. Um dies zu vermeiden, ist es notwendig, frühzeitig (1-5 Jahre vor Berufsende) einen Ausstiegsplan zu entwickeln und sich während der Erwerbstätigkeit schon eine ganz individuelle Struktur für das nachberufliche Leben aufzubauen. Das ist sehr bedeutsam, denn durch die gestiegene Lebenserwartung ist der nachberufliche Lebensabschnitt heutzutage mit 25+ Jahren zu unserer längsten Lebensphase geworden. Dies auszugestalten, sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Dafür ist diese Lebensphase zu lang und zu kostbar.

Wer bin ich – ohne meinen Beruf?

In den nächsten Jahren werden Führungskräfte sowie selbstständige Unternehmer der Babyboomer Jahrgänge (1955 bis 1969) in den Ruhestand gehen. Die Herausforderung dabei liegt für Unternehmen und Krankenkassen vor allem darin, erhöhte Fehlzeiten und Krankheitskosten zu bewältigen. Hingegen besteht für die aussteigende Führungskraft die Aufgabe, sich auf ihr nachberufliches Leben konkret vorzubereiten, um diesem einen Sinn und Inhalt geben zu können.

Entscheidungsprozessen sowie der Reduktion auf das Wesentliche in Führungsfragen und in der Teambildung. Dr. Ekkehart Franz hat sein Unternehmen erfolgreich an seine Nachfolger übergeben. Er ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern am Chiemsee.

Dr. Ekkehart Franz war 30 Jahre lang Inhaber und Leiter einer Zahnklinik. Er ist zudem Heilpraktiker und Fasten-Arzt (Bildquelle: zeitenwende-consulting.de).

Dem demografischen Wandel zufolge geht in den nächsten 5-15 Jahren eine sehr große Zahl von Führungskräften, die der Baby-Boomer-Generation angehören, in den Ruhestand. Die Mehrheit von ihnen verdrängt den Gedanken daran bis zum letzten Arbeitstag. Damit sind die Betroffenen in ihrer neuen Situation auf sich allein gestellt. Auf das Arbeitsleben werden wir jahrelang vorbereitet, für die Zeit danach liegt kein Konzept vor. Es gibt kein verordnetes, kein organisiertes Pflichtprogramm zur Vorbereitung auf die nachberufliche Lebensphase. Während Führungskräfte noch vor etwa 70 Jahren einen Ruhestand von nur etwa 2-5 Jahren Dauer erwarten konnten, beträgt heutzutage die nachberufliche Lebensphase 25 und mehr Jahre! Sie wurde damit innerhalb dieser historisch sehr kurzen Zeitspanne zum längsten Abschnitt unseres gelebten Lebens.

Eine gute Vorbereitung auf diesen möglicherweise sehr langen Lebensabschnitt ist von großer Bedeutung. Warum? Von heute auf morgen werden Lob, öffentliche Anerkennung und Status fehlen. Der Bedeutungsverlust ist vorprogrammiert und der Alltag wird keine Struktur mehr haben. Etwa nach einem halben Jahr überkommt die Betroffenen ein Gefühl des Nicht-Mehr-Gebraucht-Werdens. Verschärft wird das Ganze möglicherweise noch durch die Erkenntnis, dass man sich mit dem Partner vielleicht in den letzten Jahren etwas auseinandergelebt hat. Die Folge? – Tiefe, kaum zu bewältigende Sinnkrisen sowie erhöhte Krankheitskosten auf Grund von Depressionen, Alkoholismus, Herz-Kreislauf-Problemen und vielem mehr. Um solch einen ‚Absturz‘ angesichts der heutzutage zu erwartenden langen nachberuflichen Lebensphase zu vermeiden, benötigt es eine präzise Vorbereitung. Ziel soll dabei sein, das nachberufliche Leben ganz individuell mit Sinn und Inhalt zu füllen. Dafür ist es unverzichtbar die eigenen (Teil-)Ziele für den Ruhestand zu erkennen, reflektieren und zu bewerten sowie daraus resultierend präzise und individuelle Handlungsstränge zu entwickeln.

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